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<pre>Trotz der sich abzeichnenden Souveränität wird es der Tabellenzweite mit der Dominanz aber sicherlich auch gegen den VfL nicht übertreiben; der sich durch die gesamte Rückrunde ziehende Trend deutet abermals auf einen Sieg mit höchstens zwei Toren Vorsprung hin.  <p> So will etwa Bayern-Stürmer Robert Lewandowski zum dritten Mal die Torjäger-Kanone für den besten Torschützen der Bundesliga-Saison erringen. 2014 – damals noch im schwarz-gelben Dress von Borussia Dortmund — und 2016 konnte der Pole bereits die meisten Saisontreffer verbuchen.  <p>  Augsburg hingegen kommt als neuntbeste Auswärtsmannschaft zum VfB und hat zwei von sechs Auftritten in der Fremde gewonnen. Dazu kommen starke Partien in Dortmund (3:4) und beim FC Bayern (1:1). <p> Zuletzt ein seltenes Bild: Jubelnde Bremer (Â© Carmen Jaspersen / dpa / picturedesk.com) <p>  Das soll am Samstag auch der Bundesliga-Rückkehrer aus Stuttgart erfahren. Zuletzt kassierte mit Hannover der andere Aufsteiger eine 0:4-Abfuhr im Weser-Stadion.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde sind jedenfalls davon überzeugt, dass die Dardai-Elf auch aus Wolfsburg etwas Zählbares mitnehmen wird. Dabei spielt es unserer Meinung nach auch keine Rolle, dass die Wolfsburger in fünf der letzten sieben Duelle mit den Berlinern die Oberhand behalten haben.  <p> Auch Trainer Roger Schmidt nicht, der mit einem neuerlichen Ausraster im Mittelpunkt des Geschehens stand.  <p>  Klar also, dass nach dem Schlusspfiff erstmal die Enttäuschung überwog. Nachdem Walpurgis aber noch auf dem Rasen einer Spielerkreis bilden ließ und seine Mannen wieder aufrichtete, wich dieses Gefühl schon bald wieder der Zuversicht. <p> Während Leverkusen mit 58 Toren aus 34 Spielen in der Vorsaison noch die viertbeste Offensive der Liga stellte, erzielt die Werkself aktuell nur 1,13 Treffer pro Spiel (9 Tore in 8 Spielen). Nur fünf Vereine trafen bisher noch seltener. <p>  Sieben dieser zehn Duelle haben die Bremer für sich entschieden. Aber: Seit ihrem Wiederaufstieg sind die Kölner gegen Bremen ungeschlagen. Nach dem Auswärtssieg von Oktober 2014 gab es in den darauf folgenden drei Duellen drei Punkteteilungen.  </pre> 


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<pre> Bestärkt durch diese beiden Aha-Erlebnisse lässt sich nun natürlich auch das Sechspunkte-Spiel in Bremen mit einer gewissen Lockerheit angehen. Zumal „der Druck“, wie Trainer Dirk Schuster betont, diesmal ohnehin „eher bei Bremen“ liegt  <p> Es war ein Lebenszeichen des HSV — völlig überraschend zeigte der Trainerwechsel Wirkung und die Spieler wirkten voller Tatendrang. Lange gaben die Rothosen am vorigen Spieltag gegen Hertha den Ton an und gingen sogar in Führung, doch mussten sie sich am Ende dennoch mit 1:2 geschlagen geben.  <p>  Eine solche nur bedingt bundesligataugliche Darbietung hatte vor wenigen Tagen auch zu einer chancenlosen 0:3-Schlappe in Dortmund geführt: Aus dem als Vorteil erwarteten Teilausschluss des schwarz-gelben Anhangs zog der VfL dabei nicht einmal den geringsten Profit. <p>  Zuletzt hatte sich die Abwehr gegen Leverkusen (2:0), Berlin, Mainz und Wolfsburg (jeweils 1:0) erfolgreich den gegnerischen Stürmern entgegengestemmt, weshalb es letztmals vor rund 375 Minuten beim 2:1-Erfolg gegen Hoffenheim einen (folgenlosen) Einschlag zu beklagen gab. <p>  Zudem hat Bremen das Heimspiel gegen die „Bullen“ in der vergangenen Saison glatt mit 3:0 für sich entscheiden können.  </pre>


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<pre> für seine durchweg vorzeigbaren Leistungen hat sich Werder Bremen in der Rückrunde noch immer nicht mit in einem Sieg belohnt: Auch auf Schalke drohen die Norddeutschen nun wieder einmal mit einem ebenso anerkennenden wie nutzlosen Schulterklopfern abgespeist zu werden.  <p> Am vergangenen Wochenende kam Schalke gerade noch rechtzeitig genug in Fahrt, um sich in Wolfsburg den ersten Auswärtssieg zu schnappen. Da es im heimischen Stadion schon etwas länger flutscht, ist nun wohl auch das anstehende Duell gegen Darmstadt kein Problem.   <p> Allerdings: Bei den jüngsten fünf Auftritten im Weserstadion mussten sich die Mainzer auch nur einmal geschlagen geben. Demgegenüber stehen ansehnliche zwei Auswärtserfolge und ebenso viele Remis. <p>  Nachdem sich Schürrle bereits als ein schnell wieder verabschiedetes Missverständnis erwies, wird sich demnächst wohl auch Julian Draxler die Freigabe erschmollen: Angesichts des permanenten Quengelns ließ der VfL schon im vergangenen Jahr Kevin de Bruyne irgendwann schweren Herzens seiner Wege gehen.  <p> Gegen den „Sport-Club“ verhinderte einzig ein Stangentreffer eine Niederlage, gegen H96 fiel der Ausgleichstreffer nach einem ideenlosen Auftritt erst in der 9Minute.  </pre>


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<pre> In seinen knapp vier Wochen als HSV-Cheftrainer hat Titz die Profi-Abteilung ordentlich umgekrempelt – er setzt auf junge, hungrige Spieler, auf ein neues, offensiveres Spiel-System und scheut sich nicht, vermeintliche Stars wie Mergim Mavraj zu degradieren.  <p> Gleichwohl ist anzunehmen, dass auch die Königsblauen vor einer kniffligen Spielzeit stehen: Dank des anstehenden CL-Comebacks ist das Team demnächst wieder auf drei Hochzeiten unterwegs.  <p>  Nützlich war der jüngste Lauf aber auch insofern, dass der leidigen Diskussion um Trainer Alexander Nouri damit bis auf weiteres Einhalt geboten wurde. <p>  Drei der vier Bundesliga-Spiele wurden gewonnen, einzig das 2:2 in Wolfsburg (Spieltag) verhindert eine makellose Bilanz.  <p> VfB-Coach Wolf nahm Ailton nach der Partie in Schutz, nannte es nur einen „kleinen Fehler“. Keeper Ron-Robert Zieler sprach das Malheur deutlicher an, nahm jedoch alle Spieler in die Pflicht.  </pre>


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